Der Aufschrei - Die Zeit der wahren Verbindungen
Wochenüberblick - 02.02. bis 08.02.2026
Beobachte deine Gedanken immer mehr. Hinterfrage, deine Gefühle und erkenne, wie sie entstehen.
Welche Menschen lösen welche Gefühle und Gedanken in dir aus? Dabei beziehe ich mich nicht nur auf den engsten Umkreis, sondern auch das, was du aus dem Kollektiv konsumierst.
Genau hier hast du die Macht, den inneren Zyklus neu auszurichten und somit auch dich selbst.
Muster können nur verändert werden, indem wir sie brechen.
Gefühle und Gedanken beobachten
Um was geht es bei den Gesprächen in den Beziehungen um dich?
Geht es um das reine Zustimmen, das
Ja und Amen sagen, ohne aber wirklich
zu verstehen, was das Herz bewegt und möchte?
Oder schwingt ein grundlegender Pessimismus, Ängste, Sorgen sowie negative Gedanken im Raum?
Mitgefühl entsteht durch präsente und bewusste Anwesenheit.
Stoppe den Kopf, denn der ist meistens 10 Schritte voraus und legt sich den nächsten Ratschlag oder Worse Case parat, aber er ist leider nicht mehr mit dem Herzen dabei.
Du musst dich auch nicht in Beziehungen und Gesprächen aufhalten, die ihre negativen Gedanken auf dich drücken und ihren ganzen Ballast an dich weitergeben. Jeder von uns hat genug zu tragen und es ist okay, KLARE Grenzen zu setzen.
Es ist ein beidseitiger Spiegel.
Der letzte Aufschrei wird gewaltig.
In diesem Jahr ist es der letzte Versuch von egobasierten Verbindungen die Energien zu bündeln und mit Macht, Angst und Kontrolle zu halten.
Genau deswegen ist es SO UNFASSBAR wichtig, dass du nun erkennst, was du willst. Wohin du möchtest. Und wer du bist und sein willst, damit du dich nicht in diesem chaotischen Wirbelsturm verlierst oder mitreißen lässt.
Dein Licht wird gebraucht.
Auf allen Ebenen der Existenz.
Dein Licht weiterhin zu unterdrücken, dich deinen Blockaden oder Ängsten nicht zu stellen, ist keine Option mehr!
Durch die Tiefe des Mondes innerhalb des Dualitätsviertels vom 2. bis 9. Februar kannst du dein seelisches Empfinden stark spüren, zu wem du dich hingezogen fühlst und zu wem nicht.
Es geht zwar auch um Punkto Fortpflanzung, aber vor allem wird sich dir die Frage stellen: mit wem fühle ich mich sicher, geborgen und welche Art Beziehung/Verbindung fühlt sich für mich gesund an?
Denn das Dualitätsviertel ist milzgeprägt.

